Dienstag, 23. Januar 2018

Die Gedanken sind frei

Heute stelle ich ein Lied vor.
Es heißt:
Die Gedanken sind frei.

Das Lied erzählt:

Gedanken sind frei.
Wer kann die Gedanken von anderen Leuten erraten?
Gedanken kommen und gehen
wie Schatten in der Nacht. 
Niemand kann die Gedanken von einem anderen Menschen wissen.
Und kein Jäger kann Gedanken erschießen.

Ein Jäger (der Jäger, - ) Er hat ein Gewehr
(das Gewehr, -e). Damit erschießt er Tiere.
Foto: Rudolf Dührkoop, 1912 / Wikimedia


Ich denke, was ich will.
Ich denke, was mich glücklich macht.
Ich sage es nicht laut
und bleibe höflich.
Niemand kann verbieten, 
dass ich mir etwas wünsche!
Es bleibt dabei:
Die Gedanken sind frei. 

Und wenn man mich in ein Gefängnis sperrt
wo es dunkel ist,
dann lache ich nur darüber.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und machen die Mauern kaputt.
Gedanken sind frei!

Eine Schranke (die Schrnke, -n)
Foto: Stefan-Xp / Wikimedia

Dieses Lied ist 250 Jahre alt.
Es ist zuerst auf einem Flugblatt erschienen.
Damals durften die Leute viele Gedanken nicht laut sagen.
Das Lied bedeutet: 
Wir dürfen nicht sprechen -
aber wir können trotzdem denken!

Dieses Lied ist bis heute sehr beliebt.
Das kann man in dem Film unten sehen.
Der Film zeigt ein Konzert von dem Sänger Konstantin Wecker.
Er sagt zu den Leuten:
"Singt für mich Die Gedanken sind frei."
Und die Leute singen sofort laut mit.
Sie können sogar den Text! 
https://www.youtube.com/watch?v=cvcTOxXz3gU
Knstantin Wcker

Hier ist der Text:
Die Gedanken sind frei
Wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger [kann sie] erschießen.
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei.

Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket.
Doch alles in der Still´,
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren.
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein
in finsteren Kerker
Ich spotte der Pein 
und menschlichen Werke, 
denn meine Gedanken, 
sie reißen die Schranken und Mauern entzwei.
Die Gedanken sind frei.
Wortliste
frei =so, dass man überall hin gehen darf.
erraten, erriet, erraten =  etwas herausfinden, obwohl es niemand gesagt hat.
der Schtten, - = wenn die Sonne scheint, sieht man unter allen Dingen einen Schatten. Er ist dunkel.
erschießen, erschss, erschssen = mit einem Gewehr töten.
Es bleibt dabei = was ich vorhin gesagt habe, ist richtig.
höflich = so, dass man sich gut benimmt und anderen Leuten Respekt zeigt.
sich etwas wünschen = etwas gerne haben wollen / hoffen, das etwas passiert.
sprren = mit einem Schlüssel zumachen.
einsprren = eine Person in einen Raum bringen und die Türe mit dem Schlüssel zumachen, so dass die Person darin bleiben muss.
Und sprrt man mich ein... = und wenn man mich einsperrt...
das Gefängnis, -se = Haus. Dort sperrt die Polizei Menschen ein.
der Krker, - = (altes Deutsch für:) Gefängnis.
zerreißen, zerriss, zerrissen = etwas mit beiden Händen nehmen und ziehen, so dass es kaputt geht.
entzwei reißen = kaputt reißen.  
das Flugblatt, ̈-er = Ein Papier mit politischen Informationen und Gedanken. Man gibt das Papier vielen Leuten, zum Beispiel auf einer Demonstration.


Dieser Mann verteilt Flugblätter.
Foto: Bundesarchiv / Wikimedia
erscheinen, erschien, erschienen = (Buch, Film, Text) neu heraus kommen.
beliebt = so, dass es viele Leute gerne mögen.

fliegen = sich wie ein Vogel in der Luft bewegen.
nächtlich = so, dass es in der Nacht passiert.
beglücken = glücklich machen. beglücket = beglückt.
die Stille (nur Singular)  = die Ruhe / hier: denken, aber nichts sagen.
es schickt sich = (altes Deutsch für:) Es ist höflich.
der Wunsch, - e = Substantiv von wünschen.
das Begehren (nur Singular) = starker Wunsch.
(jemandem etwas) verwehren = jemandem sagen, dass er etwas nicht haben oder tun darf.
sptten = über jemand oder etwas lachen und sagen, dass es nicht gut genug ist.
die Pein (nur Singular) = altes Deutsch für: Schmerzen.
das Wrk, -e = (hier:) die Arbeit.
Ich sptte der Pein und [der] mnschlichen Wrke = Ich spotte über die Schmerzen und über die Arbeit von den Menschen, die mich einsperren.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
gibt es in ihrem Land auch Lieder über die Freiheit?
Sind sie sehr beliebt?
Schreiben Sie einen Kommentar.
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Samstag, 6. Januar 2018

Schneemänner in Deutschland und Frankreich

Kennen Sie den Fernsehsender "ARTE"?
Er gehört Deutschland und Frankreich gemeinsam.
Die Sendungen von ARTE kann man auf Deutsch oder auf Französisch sehen.
Ạrte

Eine Sendung von ARTE mag ich besonders gern:
Die Sendung Karambolage.
Sie vergleicht beide Länder.
Karambolasch
Zum Beispiel:
Wie bauen Franzosen einen Schneemann?
Und wie bauen Deutsche einen Schneemann?
der Schneemann. Er hat 3 Kugeln (die Ku  gel)
Grafik Nevit Dilmen / Wikimedia Commons



Es gibt tatsächlich einen Unterschied!
Französische Schneemänner haben zwei Kugeln.
Und deutsche Schneemänner haben drei Kugeln.



Montag, 1. Januar 2018

Gute Vorsätze zum neuen Jahr

Schneerosen (die Schnee·rose, -n)
Foto: Ewald Gabardi/ Wikimedia Commons



Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

das neue Jahr ist da! 
Der erste Tag....

Haben Sie gute Vorsätze?
Was wollen Sie dieses Jahr tun?
Was wollen Sie anders machen als letztes Jahr?

Ich habe drei gute Vorsätze gefasst.
Hier sind sie:
  • Ich will bei der Arbeit mehr Pausen machen.
  • Ich will kein Essen wegwerfen.
  • Ich will öfter Sport machen.
(Außerdem möchte ich gerne nach Paris fahren...)

Ob ich meine Vorsätze umsetzen kann? 
Ich glaube schon.
Ich habe nämlich letztes Jahr schon damit angefangen.
Dieses Jahr will ich es noch ein bisschen besser machen.
Das wird nicht so schwer.


lles Gute!
Foto: Baden.de / Wikimedia Commons


Ich wünsche Ihnen für dieses Jahr alles Gute!
Und: 
Danke, dass Sie diesen Blog lesen!
Hoffentlich finden Sie immer wieder interessante Sachen darin.
Ich werde mir Mühe geben.

Das ist noch ein guter Vorsatz. 

Ihre

Susanne Knödel


Wortliste
der Vorsatz, ̈-e = etwas, das man bestimmt tun will.
der gute Vorsatz / die guten Vorsätze = Etwas, was man im neuen Jahr immer tun will oder anders machen will als vorher.
einen Vorsatz fssen = sich sagen, dass man etwas tun will oder anders machen will als vorher.
einen Vorsatz msetzen = die Sache, die man tun wollte, wirklich tun. 
eine Pause machen (die Pause, -n) =  mit der Arbeit kurz aufhören und ausruhen.
wgwerfen, warf wg, wggeworfen =  ein Ding, das alt ist oder das man nicht mehr haben will, in den Abfall tun.
nämlich = (das Wort sagt man, wenn man eine Sache genauer erklären will).
ein bsschen = wenig
noch ein bsschen = mehr, aber nicht viel mehr.
mmer wieder = wieder und wieder
sich Mühe geben = etwas gut machen wollen und dafür arbeiten.


Ich freue mich über Ihre Kommentare!
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Dienstag, 26. Dezember 2017

Die Polizei sucht ...

Hier arbeitet die Polizei (die Polizei).
Foto: Mattes / Wikimedia Commons


Die Polizei in der Stadt Meppen hat gemeldet:


Wir suchen ein Fahrrad.
Es gehört unserem Kollegen John.
Am 15. November war es noch da.
Es stand hinter Johns Haus.
Aber am 16. November war es weg.

John braucht das Fahrrad für seinen Einsatz in der Kita.
Wenn Sie es sehen, sagen Sie uns bitte Bescheid!
Sie können das Fahrrad leicht erkennen.
Es ist 14 Zoll hoch.
Und auf dem Lenker steht "Police".

14 Zoll hoch? 
Das sind 36 Zentimeter...

Aber "Kollege John" ist auch erst vier Jahre alt!

Hier ist die Meldung von der Polizei:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3809185 



Wortliste:
mlden = (z.B. Polizei, Zeitung) eine Information für alle Menschen herausgeben.
die Mldung = (Substantif von "melden")
der Kollege, -n = Person, mit der man zusammen·arbeitet.
der Einsatz, ̈-e = (z.B. Polizei, Feuerwehr, Ärzte... ) Arbeit. Man geht zu einem Ort und arbeitet dort. Das nächste Mal arbeitet man an einem anderen Ort.
die Kita = Abkürzung von "Knder-Tagesstätte". Ein Haus, wo Kinder unter 6 Jahren spielen und lernen.
Bescheid sagen (+Dativ) = eine Information an eine Person geben.
erknnen, erknnte, erknnt = etwas (oder jemanden) sehen und wissen, was es ist.
der Zll = (hier: nur Singular)  2,45 cm (Zentimeter)
der Lnker, - = Teil vorne am Fahrrad. Man nimmt es in die Hände, wenn man fährt.

Samstag, 16. Dezember 2017

Warum heißen Lebkuchen "Lebkuchen" ?

Leb·kuchen (der Lebkuchen, -)
Foto: Leon Brocard / Wikimedia Commons
Das sind Lebkuchen.
Lebkuchen isst man im Winter.
In Lebkuchen sind viele Gewürze.
Sie machen den Körper warm.

Warum heißen Lebkuchen "Lebkuchen"?
Kommt das von "leben"?
Heißen Lebkuchen so, weil die Gewürze gesund sind?

Nein.
Von "leben" kommt der Name nicht.

Das Wort Lebkuchen ist schon sehr alt.
Es kommt vielleicht aus dem Latein.
In Rom gab es vor 2000 Jahren Brote für die Götter.
Sie waren klein und flach - wie Lebkuchen.
Diese Brote hießen "libum"
Vielleicht kommt der Name Lebkuchen von "libum".

Warum?

In Deutschland war Latein lange Zeit die Sprache in der Kirche.
Vor Weihnachten gibt es in der Kirche eine Fasten·zeit.
Fasten bedeutet: Wenig essen, und kein Fleisch essen.

Das Fasten soll den Körper reinigen,
damit der Geist klar wird.
Die Gewürze helfen dabei.
Deshalb hat man früher in der Fastenzeit kleine Kuchen mit Gewürzen gegessen.


Heute essen wir in der Weihnachts·zeit immer noch Kuchen mit Gewürzen.
Aber die meisten Leute fasten nicht mehr.
Jedenfalls nicht wegen Weihnachten.

Und was sind Pfefferkuchen?


Im Osten von Deutschland sagt man nicht Lebkuchen.
Man sagt "Pfeffer·kuchen".

Das ist Pfeffer:

 
Pfeffer (der Pfffer, nur Singular)
Curtis´s botanical magazine / Wikimedia


Aber in den Pfefferkuchen ist meistens kein Pfeffer!
Warum heißen sie dann so?

Die Gewürze in den Kuchen kommen aus dem Orient. 
Das wichtigste Gewürz aus dem Orient war früher der Pfeffer.
Deshalb hat man alle Gewürze aus dem Orient einfach "Pfeffer" genannt. 

Im Wort "Pfefferkuchen" kann man das heute noch hören.


Wortliste
das Gewürz, -e = Pflanze. Sie hat einen starken Geschmack. Man tut ein bisschen davon ins Essen, damit es besser schmeckt.
gesnd  = so, dass es gut für den Körper ist.
das Latein = Sprache. In Rom hat man vor 2000 Jahren Latein gesprochen.
der Gtt, er = Wesen. Es hat die Menschen gemacht. Es wohnt im Himmel.
flch = niedrig / nicht hoch.
die Kirche, -n = Haus. Christen treffen sich dort. Auch: Gruppe von Christen.
die Religion, -en = Es gibt viele Religionen. Zum Beispiel: Christentum, Islam, Buddhismus...
fsten = nichts essen oder wenig essen oder manche Sachen nicht essen.
reinigen = sauber machen.
der Geist = (hier:) Die Gedanken von einem Menschen.
klar = sauber / (hier:) so, dass man gut denken kann.
jedenflls = (hier: Einschränkung) Der Satz bedeutet:  Vielleicht fasten manche Leute doch. Aber oft nicht wegen Weihnachten, sondern weil sie schlank werden möchten.
dnn = (hier:) trotzdem
der Orient = Die Länder im Osten von Europa

Liebe Leute,
gibt es in Ihrem Land Lebkuchen oder Fastenzeiten?
Schreiben Sie einen Kommentar!
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Donnerstag, 23. November 2017

Lebkuchenhaus


Das ist ein Lebkuchenhaus.



Ein Leb·kuchen·haus (das Lebkuchenhaus, ̈-er)
Foto: Daniel Schwen / Wikimedia Commons
Wer wohnt in dem Haus?
  1. Hänsel und Gretel?
  2. die Hexe?
  3. der Weihnachtsmann?


Der Weihnachtsmann,  ̈-er. 
 Foto: Roozitaa / Wikimedia Commons

Der Weihnachtsmann wohnt nicht in dem Haus.


Eine Hexe (die Hxe,-n).
Foto: Zelda F. Scott / Wikimedia

Die Hexe wohnt dort.

Die Hexe isst keine Lebkuchen.
Sie frisst Kinder!


Aber Hänsel und Gretel bekommt sie nicht.
Hänsel und Gretel besiegen die Hexe.
Dann gehen sie nach Hause. 


Hänsel und Gretel gehen nach Hause.
Foto: Zelda F. Scott / Wikimedia


Wortliste

die Hxe, -n = Eine Frau aus einer Geschichte. Sie ist nicht freundlich, und sie kann zaubern.

frssen, fraß, gefrssen = essen wie ein Tier. 
besiegen = mit jemandem kämpfen und stärker sein als er. Zum Beispiel: David besiegt Goliath.

Liebe Leute, 
wollen Sie einen Kommentar schreiben?
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Sonntag, 12. November 2017

Ein Gespräch im Cafe: Wohnungssuche

Vor ein paar Tagen war ich im Cafe.
Neben mir saßen zwei Frauen.
Sie waren nicht mehr jung.
Dieses Gespräch habe ich gehört:

Ich suche eine Wohnung.
Hast Du einen Tipp?

Hm. Nein. 
Leider.
Aber vielleicht höre ich ja mal etwas.
Wo möchtest Du denn wohnen?

Am liebsten in der Stadtmitte.
Dort habe ich vor sieben Jahren gewohnt.
Ich hatte eine 2-Zimmer Wohnung. 
Vor dem Fenster waren Bäume.
Die Wohnung war wirklich schön...  
Es war auch nicht sehr laut,
obwohl es in der Stadtmitte war.
Inzwischen sind Wohnungen so teuer geworden.
Die Stadtmitte kann ich mir nicht mehr leisten.
Und ich muss wohl eine 1-Zimmer-Wohnung nehmen.

Wo wohnst Du denn im Moment?

Ach, im Grünen. 
Westlich vom Flughafen.
Es ist ziemlich weit draußen.

Warum bist Du denn so weit raus gezogen? 

Ich bin zu meiner Tochter gezogen.
Sie hat damals ein Kind bekommen.
Sie wollte nicht mit dem Vater zusammen·leben.
Da hat sie mich gefragt,
ob wir zusammen·ziehen wollen.
Sie hat gesagt:
"Lass uns zusammenleben.
Drei Generationen unter einem Dach!"
Ich fand die Idee ganz toll.
Ich habe meine Wohnung in der Stadt aufgegeben
und bin zu ihr gezogen.

Und warum willst Du jetzt ausziehen?

Meine Tochter ist nicht mehr da.
Sie hat einen Mann kennengelernt
und ist mit der Kleinen zu ihm gezogen. 

Autsch!

Ja. Autsch.


Diese Geschichte fand ich sehr traurig.
Ein Traum ist geplatzt.
Das ist nicht schön.
Die alte Frau tut mir leid.
Aber ich kann auch die junge Frau verstehen...


Wortliste
der Tpp,-s = Information. Mit dieser Information kann man ein Problem lösen. (Hier: ) Weißt Du eine Wohnung, die frei ist oder frei wird?
leider = ich fühle mich schlecht, weil es so ist.
mal = einmal
inzwschen = seit der Zeit, von der ich gerade gesprochen habe.
sich twas leisten können ("ich kann mir das leisten")=  Ich habe genug Geld und kann das bezahlen.
im Momnt = jetzt.
im Grünen = wo es Bäume, Wiesen und Felder gibt.
der Flughafen, ̈-n = Ort. Flugzeuge starten und landen dort.
raus = hinaus
zusmmenleben = mit einer anderen Person in einer Wohnung leben.
zusmmenziehen = mit einer anderen Person in eine Wohnung umziehen.
die Generation, en = Folge von Großeltern, Eltern, Kindern, Enkeln u.s.w.
das Dch, ̈-r = ein Teil von einem Haus. Er ist ganz oben.
tll = sehr gut/ sehr schön.
aufgeben = etwas nicht mehr tun . (hier:) Eine Wohnung nicht mehr mieten.
knnenlernen = eine Person treffen, die man noch nicht kennt.
die Kleine = das kleine Mädchen.
Autsch! = Ausruf: "Das tut weh!"
der Traum,  ̈-e = Etwas, was man sich sehr wünscht/ etwas, was man sehr gerne tun will.
pltzen = (Traum oder Plan) kaputt gehen/ nicht wahr werden.
leid tun = sich schlecht fühlen, weil eine Sache so ist
jemand tut mir leid =  ich fühle mich selbst schlecht, weil es jemand anders schlecht geht.


Liebe Leute, 
Was denken Sie über diese Geschichte?
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